Häufig gestellte Fragen:
Hier finden Sie wichtige Informationen.
Wie oft kann ich mein Kind sehen?
Kontakte und Besuchszeiten werden individuell im Hilfeplangespräch mit dem Jugendamt festgelegt. Wir unterstützen eine lebendige Eltern-Kind-Beziehung und finden gemeinsam passende Wege.
Darf mein Kind eigene Möbel oder Spielzeug mitbringen?
Ja, unbedingt! Uns ist wichtig, dass sich die Kinder bei uns zu Hause fühlen. Persönliche Gegenstände und eine individuelle Gestaltung des Zimmers sind ausdrücklich erwünscht.
Was passiert, wenn es nachts oder am Wochenende Probleme gibt?
Unsere Wohngruppe ist rund um die Uhr durch pädagogische Fachkräfte besetzt. Es ist immer jemand als Ansprechpartner vor Ort – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.
Muss mein Kind die Schule wechseln?
Wir versuchen, so viel Stabilität wie möglich zu erhalten. Wenn die Entfernung es zulässt, kann die bisherige Schule besucht werden. Ansonsten unterstützen wir intensiv bei der Anmeldung in einer Schule vor Ort.
Wie lange dauert der Aufenthalt bei Ihnen?
Das hängt ganz von der individuellen Situation und den Zielen ab, die wir gemeinsam im Phasenmodell erarbeiten. Unser Ziel ist eine nachhaltige Entwicklung, kein Zeitdruck.
Was kostet die Unterbringung für mich als Elternteil?
Die Finanzierung erfolgt in der Regel über das zuständige Jugendamt. Ob und in welcher Höhe Sie sich an den Kosten beteiligen müssen (Kostenbeitrag), klärt das Jugendamt direkt mit Ihnen.
Was genau ist das „Phasenmodell“?
Es ist unser Fahrplan für die Entwicklung Ihres Kindes. Es gibt Struktur und zeigt klar auf, welche Schritte als Nächstes anstehen – von der Aufnahme bis zur möglichen Rückkehr oder Verselbstständigung.
Wie erfahre ich, wie es meinem Kind geht?
Wir pflegen einen regelmäßigen Austausch. Neben festen Gesprächsterminen können wir individuelle Telefonzeiten vereinbaren, damit Sie immer auf dem Laufenden bleiben.
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